21. PRESSEMELDUNG v. 02.07.13

Stärkstes Kaltblut kommt aus Brandenburg

BRÜCK. Nun schon zum dritten Mal wurde der fünfjährige Belgische Wallach “Hannes” als „Stärkstes Kaltblut Brandenburgs“ mit großem Lorbeerkranz gekrönt. Umgehängt bekam er ihn am letzten Tag der 12. TITANEN DER RENNBAHN vom Veranstalter Thomas Haseloff. Den Siegerpokal hielt Holzrücker Jens Fangerow aus Altkünkendorf bei Angermünde still lächelnd in den Händen. „Der Hannes kommt mir nicht mehr vor den Römer und in die Wagenrennen. Da ist er zu langsam. Aber stehen lässt der nichts“, schwärmte Jens Fangerow, der mehr als sein starker Belgier geschwitzt hatte.

Als der mit 1050 Kilo schwergewichtige „Hannes“ vor den 1250 Kilo Schlitten gespannt wurde, herrschte im weiten Areal Mucksmäuschen Stille. Wie schon zuvor fieberten die Zuschauer mit den Probanden mit und klatschten erst zum Schluss tausendfachen Beifall auch für die, die aufgeben mussten. Die erste 30-Meterstrecke schafften die meisten Finalisten. Schwierig wurde es nach dem vorgeschriebenen Stop auf den letzten 30 Metern. Da setzten die Fuhrleute, wie der bayrische Richter Wolfgang Kühlechner sie gern nannte, besonders kräftig die Stimme ein. Peitsche war verboten. Wie sich zeigte, entschied nicht die Größe oder das Gewischt des Pferdes, sondern seine Zugbereitschaft und Zugwilligkeit. Die zeigte überaus beeindruckend der kleine Fuchstigerschecke „Narex“ von Jan Bliznak aus Tschechien, der den zweiten Platz belegte und für alle der eigentliche Held des Tages war.

Der Angemünder Fangerow siegte nunmehr zum sechsten Mal mit seinen starken, sanften Riesen im Championat um das Stärkste Kaltblut Brandenburgs. Vor „Hannes“ allerdings mit Rheinisch-Deutschen Kaltblütern. Nur die Holzrücker aus der Schorfheide konnten Jens Fangerow bisher einmal Paroli bieten.

Angetreten waren 21 Schwergewichte. Darunter fünf Stuten und mit dem Brücker „Contador“ ein Hengst. 16 Kaltblüter beendeten den Vorausscheid. Sieben Pferde plus der gesetzte Vorjahressieger „Hannes“ kamen ins Finale. Nur drei Pferde schafften die 60 Meter Strecke. Neben „Hannes“ (47.69) waren es der Tschechische „Narex“ (74.65 Sek.), der gegen die anderen wie ein Pony wirkte, und Stute „Tina“ (90.50 Sek.) von Kerst Witscher aus Eibenstock in Sachsen. Als Reserve platziert wurden „Femke van de Tippe“ (100 Sek) und „Luuk van Baks“ (101 Sek), beide von Mario Kaufmann aus dem Altkünkendorfer Fangerow Klan sowie „Contador“ (102 Sek) aus Brück und „Benno“ von Dietrich Wesebaum aus der Schorfheide.


Sie erhalten die Pressemitteilung im Auftrag des Kaltblut Zucht- und Sportvereins Brück e.V. Wenn Sie Fragen haben, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf. Wir helfen Ihnen gern und würden uns über eine vielseitige Veröffentlichung freuen. Pressetext und Fotos von Margot Schöning stehen Ihnen honorarfrei zur Verfügung (FOTOs „Hannes“ mit Jens Fangerow am Start und beim Zug sowie bei der Ehrenrunde).
Kaltblut Zucht- und Sportverein Brück e.V. Katharina Lindner, Lindenstraße 37, 14822 Brück, Tel. + 49 (0) 33844 – 519195, E-Mail: katharina.lindner@titanenderrennbahn.de.

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Eberhard Holin
aus Werl


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